In dieser Quattrologie entführt Sie die Autorin J. C. Smaointe in die Tiefen des Ozeanes und in die Weiten des Alls. Ihre Hauptakteure bestehen die gewagtesten Abenteuer auf anderen Planeten und lassen sich auch von dem sogenannten „normalen" Leben auf der Erde nicht schrecken, in dem es ebenfalls viele Dinge zu erleben gibt. J. C. Smaointe nimmt den geneigten Leser an die Hand und zeigt ihm, wie man mit Problemen umgeht. Sie versteht es, mit Witz und Verstand umzugehen. Aber auch die Dramatik und Tragik kommen nicht zu kurz, da das Leben der Akteure nicht einfach nur aus Sonnenschein besteht. Es sind die alltäglichen Erlebnisse, die - gepaart mit der Verlagerung in eine uns ferne Zukunft - so spannend sind. Und ständig wirft sich die Frage beim Lesen ihrer Quattrologie auf: Bestehen die Akteure ihre Aufgaben? Beantwortet wird diese Frage beim Lesen der Werke der Autorin.

 

„Unsere Vorstellung ist der Beginn der Schöpfung. Wir imaginieren, was wir ersehnen; wir wollen, was wir imaginieren. Und schließlich erschaffen wir das, was wir wollen."

  Wir schreiben das  Jahr 2321. Die  Erde ist geeint, alle  Menschen können  nach ihren eige-
nen Vorstellungen vom Glück leben. Alte  Traditionen und  neue Werte existieren neben-
einander. Die Menschheit stieß in den  Weltraum vor, gründete  Kolonien und betreibt
Raumfahrt   in  einer   Organisation,  die  sich  das   Sternenkommando  nennt.  Man
glaubte, der Mensch müsse sich neuen  Technologien anpassen, statt dass sie dem
Menschen angepasst sein müsse.

Aber trotz all des Fortschritts gingen  auch die schlechten Charaktereigenschaf-
ten der Menschen nicht verloren.  Die Welt  könnte sonst besser sein als sie es
ist.

Doch was ist der Mensch…?
 
 
Copyright © 2009 - J. C. Smaointe · Sie sind Besucher Nr. · Impressum